|
Dipl.-Ing. Dr. Fritz Lienhart:
Tel.: 0316/6081-203
| |
Es können drei wesentliche Bereiche unterschieden werden: Allgemein bildende Fächer: Sie vermitteln dir in den Sprachen und naturwissenschaftlichen Fächern die Basis für Beruf und Leben. Ab der 2. Klasse findet ein vertiefter Englischunterricht zur Vorbereitung auf das Cambridge First Certificate statt, in der 5. Klasse ein Kommunikations- und Präsentationstraining.
Werkstätte und Labors: Hier eignest du dir handwerkliche Fähigkeiten, das Gespür für Werkstoffe und den Umgang mit Computerkomponenten, Messgeräten und -methoden und die Interpretation und Dokumentation von Messungen an.
Theoretische Fachausbildung: Sie umfasst theoretische und praktische Grundlagen in Mechanik, Fertigungstechnik, Maschinenelemente, Konstruktion und Produktentwicklung mit 3D-CAD-Computerprogrammen und wirtschaftliche Fächer sowie die Spezialgegenstände der schulautonomen Ausbildungsschwerpunkte.
Aufgrund der breit gefächerten Ausbildung im Maschineningenieurwesen sind im Berufsleben vielfältige Einsatzmöglichkeiten garantiert. Aufgabengebiete des Maschinenbauingenieurs sind: Planung, Konstruktion, Berechnung von Maschinenkomponenten, Inbetriebnahme, Instandsetzung, Montage, technische Kundenberatung und Vertriebstätigkeit, Betriebsleitung und Management, Verwaltung im Landes- oder Bundesdienst.
Verständnis und Freude für maschinentechnische Aufgaben und Lösungen sowie naturwissenschaftliches, ganzheitliches Denken sind unser Ziel.
Mit den drei schulautonomen Ausbildungsschwerpunkten Fahrzeugtechnik, Maschinen und Anlagentechnik sowie Fertigungstechnik berücksichtigen wir die regionalen Bedürfnisse der Wirtschaft (z.B. Autocluster).
Auf diese Weise ist eine hohe Beschäftigungssicherheit für die AbsolventInnen gewährleistet. Neben der technischen Ausbildung wird großer Wert auf Persönlichkeits- und Allgemeinbildung gelegt, um in vielen Lebensbereichen - nicht nur beruflichen - bestehen zu können. Schulautonome Vertiefungen in Englisch und Informatik betonen diesen Weg.
|